Tipps und Tricks zur Steigerung der Konversationsrate
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Zu Online-Shops gibt es immer wieder die Frage, was man denn als Shop-Betreiber tun könne, um die Konversationsrate (der Anteil der Shop-Besucher die schließlich einen Kaufvorgang abschließt) zu steigern. Konkrete Untersuchungen des Shops zeigen dann auf, dass mit einigen elementaren Tipps und Tricks dies möglich ist.
Zentraler Aspekt zur Steigerung der Konversationsrate ist die Vermeidung jeder Ablenkung beim Kaufvorgang. Wie bei Landing-Pages von Marketing-Anzeigen sollte stets nur der aktuelle Kaufvorgang im Focus stehen. Unnötige Informationen oder gar Werbung für andere Angebote sollten während des Kaufvorgangs unterbleiben. Erst nachdem der Kunde den Kaufvorgang abgeschlossen hat, sollte man passende zusätzliche Produkte anbieten.
Eine möglichst kurze Ladezeit der entsprechenden Webseiten sollte auch beachtet werden, denn viele Internet-User haben noch keinen DSL-Anschluss. Da diese Leistung mit den zusätzlichen Angeboten unter derselben IP-Adresse zusammenhängen, sollten Shop-Betreiber eher eine Premium-Lösung bei der Anmietung von Webspace bevorzugen, als Website-Betreiber, die nur ein Publikations-Angebot haben.
Wichtig sind auch die Zusatzinformationen zum Warenangebot. Sowohl die Fotos wie auch die Texte sollten sorgfältig ausgewählt oder gestaltet werden. Von eBay-Händler ist bekannt, dass das Foto des Produkts ganz entscheidend zum Verkaufserfolg beiträgt. Auch Texte sollten sorgfältig formuliert werden und möglichst konkret auf das zu verkaufende Produkt eingehen.
Im Zeitalter des Web 2.0 arbeiten viele Online-Shops auch mit Kundenmeinungen, die passend zum Produkt als Information mitgeliefert werden. Oft ist aber leicht zu erkennen, dass diese Meinungen mehr oder weniger erfunden sind. Authentische Kundenmeinungen sind konkret und lassen auch gelegentlich kritische Aspekte durchblicken. Gut ist es, wenn man als Kundenreferenz konkret überprüfbare Namen und Webadressen angeben kann. Dies kann man zum Beispiel bei Seminar-Anbietern im Marketing-Bereich feststellen, die mit Textauszügen aus Seminarbewertungen und Fotos und Weblinks ihrer Teilnehmer werben. Selbstverständlich nur mit deren Zustimmung.







