Google AdSense: Content umsatzwirksam erstellen
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Viele Webmaster setzen Google AdSense auf ihre Webseiten ein und sind doch nicht sonderlich zufrieden, weil diese Werbeform hohen Platzbedarf hat, doch dafür nicht unbedingt viele Einnahmen pro Monat erbringt.
Das Geschäftsmodell hinter Google AdSense verweist schnell auf die Google AdWords Anzeigen, die jeder von seiner Google-Suche her kennt. Diese Anzeigen werden von Websites für bestimmte Schlüsselworte oder Keywords geschaltet, die also in der Suchanfrage des Users vorkommen müssen, damit die Anzeige angezeigt wird. Google bietet das gleiche Verfahren seinen Werbepartner für Google AdSense: Die Google Anzeigen werden in Abhängigkeit vom Content der Website eingeblendet. Enthält dieser häufiger Begriffe wie Versicherung oder Geldanlage, dann werden solche Anzeigen angezeigt, die diese Schlüsselworte enthalten.
Allerdings erhält Google für die AdWords-Anzeigen genau wie der Webmaster für die AdSense Anzeigen nur Geld, wenn der Besucher auf die Anzeige klickt und zur Landing-Page des Anzeigenerstellers wechselt.
Für Webmaster, die mit Google AdSense also mehr Geld verdienen wollen ergeben sich hiermit zwei Ansatzpunkte. Er muss in seinem Content sich mit Themen beschäftigen die gut bezahlte Keywords beinhalten. Und er muss den Content so gestalten, dass seine Besucher eher auf die Anzeigen klicken. Allerdings darf er nicht direkt zum Klicken auffordern. Dies verbietet Google in seinen Nutzungsbedingungen für AdSense.
Um herauszubekommen, welche Stichworte aktuelle viel beim Klicken bringen, gibt es eine sehr gute Quelle: http://www.explido-webmarketing.de/know-how/spixx/ .
Dort werden regelmäßig Berichte angefertigt, die das Klickvolumen und die Klickpreise der besten Keyword anzeigt. Im aktuellen Bericht kann man beispielweise nachlesen, dass “Geldanlage”, “Günstiger Kredit” und “Ratenkredit” besonders oft gesucht werden und gleichzeitig recht hohe Klickpreise erzielen. Man ist also Webmaster gut beraten, wenn man Themen intensiver behandelt, die im eigenen Umfeld mit solchen Keywords verbunden sind.






August 25, 2009 am31 23:36
Die Klickpreise bringen einem doch garnichts, sofern man nicht auch Blogs oder Webseiten in der Sparte hat. Und das Kredite und alles was viel Geld bringt am teuersten ist, das versteht sich doch schon von selbst.
August 26, 2009 am31 13:14
Hallo SantaCruze, natürlich bringt es mehr, wenn man einen thematischen Blog oder eine inhaltlich passende Website hat. Aber auch einzelne Artikel können gut bei Google und Co. ranken und damit Besucher anziehen, wenn sie mal nicht so ganz passend zum Rest der Website sind aber gut suchmaschinenorientiert geschrieben wurden. Auch für einzelne Artikel kann man Suchmaschinen-Optimierung betreiben.
Das generell das viel Geld als AdSense-Werbung bringt, was teuer ist, stimmt so nicht ganz. Viel Geld bringen die umkämpften Begriffe. So bringt zum Beispiel “reines Wasser” gegenwärtig mehr als ein Euro pro Klick: Vgl. https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal.