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Direktvermarktung, AdSense oder Affiliate-Marketing?

  • Written by MiracMirac on Februar 2, 2010 • 4 Comments4 Kommentare Comments

    Posted in: Affiliate Marketing, Geld verdienen, Google Adsense
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    Wer mit seiner Website Geld verdienen will, der hat grundsätzlich drei Möglichkeiten hierzu:

    1. Er kann Werbeplätze auf der Website direkt vermarkten. Diese Strategie entspricht noch am ehesten dem traditionellen Geschäft bei Zeitungen und Zeitschriften, wo man gezielt bestimmte Seiten oder Teile von Seiten an Werbepartner verkauft.
    2. Man gibt genau definierten Werbeplatz für Google Anzeigen ab. Die Suchmaschine schaltet – unter Umständen für jeden Besucher der Website unterschiedlich – dann Anzeigen auf die freigegeben Plätze.
    3. Man setzt gezielt Links zu Affiliate-Partnern kontextbezogen oder nicht kontextbezogen auf die Website oder gibt einem Partnerprogramm die Möglichkeit, dies zu tun.

    Die erste Möglichkeit ist nur für sehr große Websites relevant. Denn die Akquise der Anzeige kostet sowohl für den Webmaster wie für den Anzeigen-Lieferanten relativ viel Zeit. Außerdem ist diese Werbeform möglicherweise nicht kontextbezogen genug. Wie man weiß, reagieren User im Internet meist nur auf Anzeigen, die mit dem Kontext der Website (den dort publizierten Texten) in Übereinstimmung sind.

    Die zweite Möglichkeit ist für den Webmaster sehr einfach umsetzbar. Er muss lediglich Programmcode an geeigneter Stelle im Template des Content-Managements-Systems unterbringen. Allerdings bringen diese Anzeigen meist sehr wenig Umsatz für den Websitebetreiber, denn nur wenn der Besucher klickt und die Website verlässt, dann bekommt der Webmaster Geld für die Anzeige. Er steht also in einer Zwickmühle: Einerseits will er den Besucher halten, andererseits freut er sich, wenn dieser geht.

    Die dritte Möglichkeit (Affiliate-Marketing) bringt dann relativ gute Einnahmen, wenn der Inhalt und die dazu angebotenen Links in Übereinstimmung sind. Dies spricht für Affiliate-Anzeigen, die gezielt passend zum Content bestimmt sind und du zugleich die Besucher animieren einen Kaufvorgang einzuleiten.

    Falls ihr noch weitere Vor- und Nachteile kennt oder einen eigene Meinung dazu habt schreib ein Kommentar.

4 Kommentare
  1. #1 waelti
    Februar 2, 2010 am28 17:26

    Schöner Artikel. Ein Teil fehlt eventuell noch:
    Ganz besonders bei sehr kleinen Nischen bietet sich eventuell ein Eigenes Produkt an. Zum Beispiel ein eigenes EBook, also nichts gekauftes. Selber gemacht, die eigene Persönlichkeit fliesst ein.

    Mit den grossen Websites…
    GoogleAdsense (und eventuell Banner) benötigen sicher sehr hohe Traffic Zahlen. Wenn man ein bisschen was verdienen will. Insofern wäre die Website dann ja auch ‘Gross’.
    Die Frage ist dann – wenn ich z.B. sehr viele Artikel brauche, um viel Traffic zu generieren. Nehme ich mir – statt 1-2 Artikel – nicht lieber die Zeit und kucke nach Partnern?

    Affiliate passt sicher bei ganz unterschiedlichen Besucherzahlen. Abhängig vom angebotenen Produkt.

    Antworten
  2. #2 waelti
    Februar 2, 2010 am28 17:29

    Übrigens – Subscribe to Comments funktioniert nicht richtig. Habe nur eine leere Mail bekommen.

    Hatte ich neulich auch auf einem Blog. Geh zum Wordpress Plugin-Verzeichnis: Gurken Subscribe to Comments. Version 1.4.

    Die hatten mal die Versionierung neu begonnen. Es gibt 2.x Versionen, die sind älter!

    LG Waelti

    Antworten
    • #3 Mirac
      Februar 2, 2010 am28 17:51

      Das hatte ich noch gar nicht überprüft, also ist 1.4 die neueste?
      vielen Dank!

      Antworten
  3. #4 Guido
    Februar 14, 2010 am28 19:35

    Adsense ist finde ich die einfachste Methode , wenigstens die Hostingkosten wieder etwas einzuspielen. Hängt aber natürlich schwer vom Thema der Seite und den Klickpreisen ab. Eine Schachseite mit 5 Cent Klickpreis mag uninteressant sein, aber eine Seite über Detekteien in München oder private Krankenversicherungen mit Klickpreisen von einigen Euro können sich schnell lohnen.

    Affiliate Marketing halte ich da schon für viel komplizierter. Für eine bereits bestehende Seite ist es oft schwierig ein passendes Programm zu finden. Letztendlich trägt man ja auch so etwas wie Verantwortung für das was man bewirbt und nicht für alles was thematisch passt, möchte man unbedingt aktiv Werbung machen ;-) Also muss man das Pferd bei Affiliate-Programmen umgekehrt aufzäumen. Zuerst das passende Programm suchen und dann die Seite basteln.

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